Die Inseln der
Französischen
Antillen sind
größtenteils
vulkanischen
Ursprungs und daher
recht hügelig. Da
sich an den
Berghängen die
feuchten Passatwinde
verfangen, gibt es
hier die größten
Niederschläge in der
Karibik. Das gilt
allerdings
hauptsächlich für
die Regenzeit
zwischen Juli und
Dezember. In den
anderen Monaten ist
es dann extrem
trocken. Allen
Inseln gemein ist
der interessante Mix
aus französischer
Lebensart und
karibischem Flair.
Guadeloupe
Die wie ein
Schmetterling
geformte Insel hat
rund 430.000
Einwohner und
beeindruckt mit
einem mächtigen
Vulkan, feinen
Sandstränden und
einem Dach aus
dichtem Regenwald.
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Hauptstadt ist Basse
Terre. Während der
"Grand Terre"
genannte, flache
Teil der Insel
touristisch sehr gut
erschlossen ist, hat
im gebirgigen Teil
noch die Natur die
Oberhand. Einen
Großteil der
Inselfläche macht
der Parc National de
la Guadeloupe aus,
welcher von der
UNESCO zum
Biosphärenreservat
erklärt wurde. |
St-Barthélemy
Die
umgangssprachlich "St-Barths"
genannte Insel ist
ein Refugium für die
Schönen und Reichen
der Welt. Im Hafen
der Hauptstadt
Gustavia ankern die
prächtigsten
Yachten, die
Restaurants sind
teuer, die Hotels
für Normalverdiener
kaum bezahlbar.
Ältestes und
spektakulärstes
Hotel ist das Eden
Rock an der
Nordküste.
Martinique
Die Blumeninsel – so
wird Martinique auch
genannt – ist die
südlichste Insel der
französischen
Antillen. Im Norden
dominiert der
mächtige Vulkan
Mont-Pelée, umgeben
von dichten Wäldern,
Wasserfällen und
Canyons. An der
Südküste dagegen
finden sich
traumhafte Strände
und exklusive
Ferienanlagen. Genau
dazwischen liegt die
lebhafte
Inselhauptstadt
Fort-de-France mit
etwa 130.000
Einwohnern.
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