Etwas südlich
der Virgin Islands
beginnen die British
Leeward Islands.
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Zur
Inselgruppe gehören Anguilla, Nevis, St.
Kitts, Antigua,
Barbuda, Montserrat
und Dominica.
Allen
Inseln gemeinsam
sind die herrlichen
Sandstrände sowie
die ausgeprägte
Unterwasserwelt mit
zahlreichen
Korallenriffen. Hier
kommen Taucher voll
auf ihre Kosten. |
Trotz dieser
Gemeinsamkeiten hat
jede Insel einen
ganz eigenen
Charakter. Anguilla
beeindruckt mit
ihrem maurischen
Architekturstil,
über 30 traumhaften
Stränden und
exklusiven Hotels.
Nevis besteht
dagegen fast
vollständig aus dem
knapp 1000 Meter
hohen Nevis Peak, an
dessen Fuß sich das
Four Seasons Resort
befindet – ein
Luxushotel mit einem
der schönsten
Golfplätze der Welt.
St. Kitts ist
bekannt für sein
gemäßigtes Klima,
die
anwechslungsreiche
Landschaft sowie
viele
Wassersportmöglichkeiten.
Ein besonderes
Highlight ist die
Festung „Brimstone
Hill Fortress“ im
Norden. Das über 100
Jahre lang gebaute
Bollwerk wird auch
„Gibraltar der
Karibik“ genannt und
kann besichtigt
werden.
Die Insel Montserrat
wurde Ende der
90er-Jahre beim
Ausbruch des Vulkans
Soufriére Hills zu
großen Teilen
zerstört. Nach dem
teilweisen
Wiederaufbau machte
man die Not zur
Tugend und setzt
heute auf Öko- und
Abenteuertouristen,
welche die
verlassenen
Geisterstädte
erkunden möchten und
keinen Wert auf
Pauschaltourismus
legen.
Die Inseln Dominica
und Barbuda sind
noch heute fast
unberührt und
bezaubern mit
dichtem Regenwald
und einer riesigen
Vielfalt an
exotischen Tieren.
Antigua dagegen ist
ein Resort der
Reichen und Schönen
– mit etwas Glück
kann man hier echte
Hollywoodstars an
einem der
zahlreichen
Traumstrände
treffen. Jedes Jahr
im April/Mai findet
hier das wichtigste
Segelereignis der
Karibik statt – die
Antigua Sailing Week.
Antiqua Sailing Week |